Tierischer Winter

Was treiben Tiere im Winter? Hier erfährst du's!

Ab ins Versteck!

Wie viel Zeit verbrauchst du in deinem Leben mit suchen? Das Eichhörnchen ziemlich viel. Im Herbst sammelt es Nüsse, Samen und Wurzelknollen. Sogar Pilze hängt es an einem Ast zum Trocknen auf. Das Eichhörnchen vergräbt seine Essvorräte in Verstecken. Im kalten Winter kann es die Nüsse dann wieder ausgraben. Vielleicht. Eichhörnchen finden nämlich etwa die Hälfte der versteckten Nüsse nicht wieder. Weil sie das Versteck vergessen haben. Dafür wächst dann dort ein Baum. So helfen die kleinen Tiere, den Wald aufzuforsten. Auch nicht schlecht. Oder?

Ab ins Bett!

«Pyjama anziehen und ab ins Bett - für die nächsten sechs Monate wird geschlafen!» Stell dir vor, deine Eltern würden dich eines Abends so zu Bett schicken. Das Murmeltier tut das freiwillig: Es schläft den ganzen Winter durch. Wenn das Murmeltier sich ein dickes Fettpolster angefressen hat, verzieht es sich in seine kuschelige Höhle. Das Murmeltier schläft wie betäubt: Die Körpertemperatur sinkt, der Herzschlag und die Atmung werden seltener. Es wird nur für kurze Momente wach, denn Aufwachen strengt es furchtbar an. Deshalb: Störe niemals ein Murmeltier im Winterschlaf! Nicht einmal an Weihnachten, das verpennt das Murmeltier glatt.

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